Die Kehrseiten der Bilder

Albrecht Dürer hat mehrfach auch die Rückseiten seiner Gemälde bemalt. Der Blick auf die Rückseiten ist jedenfalls verblüffend. >> [ weiterlesen ]

 

Der anzügliche Seitenblick bei Baldung

Hans Baldung Griens Figuren werfen oftmals anzügliche Seitenblicke – und lassen dadurch tief blicken. Der Betrachter erblickt auf Baldungs Bildern Personal mit zwielichtigen Absichten. >> [ weiterlesen ]

 

Architektonische Stilblüten im Marienleben

Im Marienleben stellt Dürer eine extravagante Architektur dar. Eine Architektur, die so nur in seiner Phantasie existiert hat. Dies ist die Auswirkung seiner Beschäftigung mit der Fluchtpunktperspektive, deren Früchte er in dieser Holzschnittfolge präsentiert. >> [ weiterlesen ]

 

Eine Ehrenpforte für den Kaiser Maximilian

Im Jahr 1512 erhielt Dürer den Auftrag, an der Ehrenpforte für Kaiser Maximilian mitzuarbeiten, einem riesigen Holzschnitt. Wie Dornröschens Schloss von einer Dornenhecke überwachsen wird, so wird die Ehrenpforte überwuchert von kleinteiligem Bauschmuck, dessen Herkunft im gotischen Strebewerk zu finden ist. >> [ weiterlesen ]

 

Der große und der kleine Albrecht

Fast gleichzeitig mit dem großen Dürer wirkte Albrecht Altdorfer. Im Verhältnis zu Dürer spielt Altdorfer eindeutig in der zweiten Liga. Dennoch gelingt es ihm mitunter, Dürer durch originelle Kompositionen zu übertrumpfen. >> [ weiterlesen ]

 

Johannes im Ölkessel

Albrecht Dürer hat seiner Offenbarung des Johannes ein Blatt vorangestellt, das das Martyrium des Johannes darstellt. Johannes, der Evangelist und Autor der Apokalypse, wurde der Legende nach von den Römern auf besondere Weise gefoltert: Der Kaiser ließ ihn in Rom an der Porta Latina in einen Kessel siedendes Öl stecken. >> [ weiterlesen ]

 

Dürers magisches Quadrat

Das wohl bekannteste magische Quadrat in der Kunst dürfte das auf Dürers Kupferstich Melencolia I sein, hier in starker Vergrößerung abgebildet. Außerdem wird hier Goethes Hexeneinmaleins vorgestellt. >> [ weiterlesen ]

 

6 Knoten von Albrecht Dürer

Dürer hat um 1507 sechs dekorative und für sein Werk ungewöhnliche Holzschnitte geschaffen: die 6 Knoten. Diese Bilder sind Mandalas ... >> [ weiterlesen ]

 

Nemesis oder Das große Glück

Dieser Kupferstich von Dürer stellt die Glücksgöttin Fortuna dar und setzt sie mit Nemesis (Göttin der Vergeltung) gleich. Als Fortuna steht die Gestalt auf einer Kugel, als Nemesis hält sie einen Pokal für gute Taten und Zaumzeug für den Unmäßigen bereit. >> [ weiterlesen ]

 

Dürers Detailreichtum

Besonders in seinen Kupferstichen spürt Dürer den kleinsten Formen nach und schafft einen reichen Mikrokosmos. >> [ weiterlesen ]

 
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