Das Gehäus des Hieronymus

Der zweite von Dürers drei Meisterstichen, Hieronymus im Gehäus, führt zu Unrecht ein Schattendasein zwischen Ritter, Tod und Teufel und der Melencolia, denn die stecherische Meisterleistung ist auf diesem Blatt vielleicht am feinsten. >> [ weiterlesen ]

 

Die Kreuzigung aus der Großen Holzschnitt-Passion

Dürer hat immer wieder die Kreuzigung Christi zum Motiv genommen. Seine beeindruckendste Version ist sicherlich die Kreuzigung aus der Großen Holzschnitt-Passion. Das Erstaunliche ist, dass Dürer hier ein Bild vorlegt, wie man es eigentlich vom Mittelalter erwarten würde: roh, rustikal, barbarisch. >> [ weiterlesen ]

 

Die Kehrseiten der Bilder

Albrecht Dürer hat mehrfach auch die Rückseiten seiner Gemälde bemalt. Der Blick auf die Rückseiten ist jedenfalls verblüffend. >> [ weiterlesen ]

 

Der anzügliche Seitenblick bei Baldung

Hans Baldung Griens Figuren werfen oftmals anzügliche Seitenblicke – und lassen dadurch tief blicken. Der Betrachter erblickt auf Baldungs Bildern Personal mit zwielichtigen Absichten. >> [ weiterlesen ]

 

Architektonische Stilblüten im Marienleben

Im Marienleben stellt Dürer eine extravagante Architektur dar. Eine Architektur, die so nur in seiner Phantasie existiert hat. Dies ist die Auswirkung seiner Beschäftigung mit der Fluchtpunktperspektive, deren Früchte er in dieser Holzschnittfolge präsentiert. >> [ weiterlesen ]

 

Eine Ehrenpforte für den Kaiser Maximilian

Im Jahr 1512 erhielt Dürer den Auftrag, an der Ehrenpforte für Kaiser Maximilian mitzuarbeiten, einem riesigen Holzschnitt. Wie Dornröschens Schloss von einer Dornenhecke überwachsen wird, so wird die Ehrenpforte überwuchert von kleinteiligem Bauschmuck, dessen Herkunft im gotischen Strebewerk zu finden ist. >> [ weiterlesen ]

 

Der große und der kleine Albrecht

Fast gleichzeitig mit dem großen Dürer wirkte Albrecht Altdorfer. Im Verhältnis zu Dürer spielt Altdorfer eindeutig in der zweiten Liga. Dennoch gelingt es ihm mitunter, Dürer durch originelle Kompositionen zu übertrumpfen. >> [ weiterlesen ]

 

Johannes im Ölkessel

Albrecht Dürer hat seiner Offenbarung des Johannes ein Blatt vorangestellt, das das Martyrium des Johannes darstellt. Johannes, der Evangelist und Autor der Apokalypse, wurde der Legende nach von den Römern auf besondere Weise gefoltert: Der Kaiser ließ ihn in Rom an der Porta Latina in einen Kessel siedendes Öl stecken. >> [ weiterlesen ]

 

Dürers magisches Quadrat

Das wohl bekannteste magische Quadrat in der Kunst dürfte das auf Dürers Kupferstich Melencolia I sein, hier in starker Vergrößerung abgebildet. Außerdem wird hier Goethes Hexeneinmaleins vorgestellt. >> [ weiterlesen ]

 

6 Knoten von Albrecht Dürer

Dürer hat um 1507 sechs dekorative und für sein Werk ungewöhnliche Holzschnitte geschaffen: die 6 Knoten. Diese Bilder sind Mandalas ... >> [ weiterlesen ]

 
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