Tiermenschen und Wilde Männer

Der Wilde Mann ist ein Bindeglied zwischen Mensch und Tier. Auch wenn Dürer und seine Zeitgenossen sicher nicht die biblische Schöpfungsgeschichte in Zweifel ziehen wollten, hatten sie doch die Vorstellung von einer Art Urmensch, eine weniger entwickelte Spezies Mensch, die in undurchdringlichen Wäldern lebte >> [ weiterlesen ]

 

Der büßende heilige Hieronymus

Bereits lange vor seinem Meisterstich hat Dürer den Kirchenvater Hieronymus auf einem Kupferstich dargestellt: als büßenden heiligen Hieronymus >> [ weiterlesen ]

 

Der büßende Hl. Hieronymus von Bosch

Hieronymus Bosch setzt den Heiligen in eine symbolische Landschaft. So beredt diese symbolische Landschaft ist, so unverständlich ist ihre Sprache. Zu den gegensätzlichsten Deutungen gibt sie Anlass. >> [ weiterlesen ]

 

Melencolia I – Ein faustisches Bild?

Durch den Stich in besonderer Weise stimulieren lässt sich der fiktive Komponist Adrian Leverkühn im Roman Doktor Faustus von Thomas Mann: Er hängt sich das magische Quadrat an die Wand und fühlt sich zum Komponieren in die Welt der mittelalterlichen Alchemisten und Schwarzkünstler ein. >> [ weiterlesen ]

 

Melencolia I – Auf dem Holzweg zur Deutung

Interpreten auf der vergeblichen Suche nach dem Sinn hinter den dargestellten Gegenständen. >> [ weiterlesen ]

 

Melencolia I – Zwielicht, Mondlicht, Sonnenlicht?

Zu welcher Tageszeit findet die Szene statt? Über die Lichtverhältnisse im Bild. >> [ weiterlesen ]

 

Melencolia I – Die Hauptfigur

Über die Deutungen der Hauptfigur als Allegorie der Melancholie, der Geometrie und der Justiz. Und ein kleiner Exkurs über Dürers Faltenwurf. >> [ weiterlesen ]

 

Melencolia I – Der Putto als Gegensatz- oder Begleitfigur

Ist er ein melancholisches Pendant zur Hauptfigur oder sanguine Gegenfigur? Inwiefern täuschen sich die Interpreten, die seinen Blick als „blind“ empfinden? >> [ weiterlesen ]

 

Melencolia I – Die Fledermaus, die keine ist

Bestimmung des Tiers als Präparat einer undefinierbaren Tiergattung. Interpretationen der römischen I. im Titel. >> [ weiterlesen ]

 

Melencolia I – Ficino, Agrippa, Panofsky

Erwin Panofskys Interpretation: 4-Säfte-Lehre, Neuplatonismus, Magie. Das Bild als geistiges Selbstportrait. >> [ weiterlesen ]

 
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